<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Insel Moen Dänemark- Alle Infos zur Insel Moen: Ferienhäuser, Natur, Sehenswürdigkeiten &#187; Orte</title>
	<atom:link href="http://www.insel-moen.de/category/orte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.insel-moen.de</link>
	<description>Alle Infos zu Dänemarks schöner Insel</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Jun 2010 13:31:07 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Die  Kalk- und Kreide-Formation Möens-Klint</title>
		<link>http://www.insel-moen.de/die-kalk-und-kreide-formation-moens-klint/</link>
		<comments>http://www.insel-moen.de/die-kalk-und-kreide-formation-moens-klint/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Jun 2010 20:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insel-moen.de/?p=68</guid>
		<description><![CDATA[vom Vargas Bedediar
Moens Klint Kreidefelsen
Im nämlichen Streichen von Stevens-Klint, von Nord nach Süd, höchstens mit einer gelinden Beugung nach Südsüdost zieht sich auch Möens-Klint fort und schon aus seiner blosen geographischen Stellung lässt sich ersehen, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vom Vargas Bedediar<br />
<div id="attachment_70" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img src="http://www.insel-moen.de/wp-content/uploads/2010/06/moens-klint-klintholmen.jpg" alt="Moens Klint Kreidefelsen" title="moens-klint-klintholmen" width="500" height="335" class="size-full wp-image-70" /><p class="wp-caption-text">Moens Klint Kreidefelsen</p></div><br />
Im nämlichen Streichen von Stevens-Klint, von Nord nach Süd, höchstens mit einer gelinden Beugung nach Südsüdost zieht sich auch Möens-Klint fort und schon aus seiner blosen geographischen Stellung lässt sich ersehen, dass beide zusammenhingen, ehe noch die Bucht von Höjstrup bis Jurigshoved einbrach und die Absonderung der Inseln durch eine nach Südwest vordringende Meeresflut erfolgte. Solche Trennungen kann man nur gewaltsamen Umstürzungen zuschreiben, denn die gewöhnliche Wirkung der Natur ist eine heilende, alles Scharfe verflächende, alles Eckige abrundende.<br />
 <!–more–><br />
Sie geht hier darauf aus, beide Länder durch eine zunehmende Verlängerung von Ulfshdle wieder aneinander zu knüpfen, wie dies schon deutlich in die Augen fällt.</p>
<p>So war auch Möens-Klint mit seinen nächsten Umgebungen vormals vom jetzigen westlichen Teil der Insel getrennt. Im Jahre 1510 wurde eine Seeschlacht zwischen den Dänen und Hanseaten in einem Meeresarm geliefert, der die jetzige Insel bei Borrekirche vorbei von Süden nach Norden durchschnitt. Borrekirche ward bei dieser Veranlassung zerstört, und ihr Wiederaufbau den Hanseateu eis eine Friedensbedingung auferlegt. Eine Menge Grabhügel nach Westen zu, schreiben sich von der Zeit dieses Ereignisses her. Jetzt dehnt sich ein Tal in derselben Richtung aus, sein Boden ist durchaus Meeressand, an einigen Stellen mit einem dünnen Torflager bekleidet, es stehen noch kleine halbvertrocknete Gewässer darin, in welchen sich jedoch größtenteils Süßwasserfische aufhalten, und der Damm, der die Niederung von der See abscheit, ist noch so wenig erhoben, dass die letztere im Winter bei Stürmen herüber stürzt.</p>
<p>Westlich von diesem Tal lauft eine kleine Hügelreihe parallel mit Moens-Klint fort, deren Basis mir unbekannt ist, die aber nach den Absetzungen der Gewässer zu schliefen, kalkartig zu sein scheint. Unmittelbar unter der Pflanzenerde liegt Sand, Thon und Mergel. Allein im Nörrevestudmark befindet sich eine oberflächliche Kalkstein- Niederlage, welche mit dem knollenartigen, zerfressenen Kalkstein von Faxöe vollkommen übereinstimmt. Selbst den Lagern von blauem Thon ganz in der Nähe sind Kugeln eines dichten Kalkes beigemengt.</p>
<p>Oestlich an der Niederung liegt der höchste Punkt der Insel, der Kougsbjerg, am Rande des Kreideplateaus, das sich mit kleinen Einschnitten dazwischen sehr sanft nach nordwest und West, dem südlichen und südöstlichen Fallen der Schichten und Streichen der Gebirgsreihe perpendikulär verflacht. Auf dem Gipfel des Kongsbjerges befindet sich Kreidestein, mit nicht völlig zur Reife gekommenen Feuerstein-Gebilden. Doch sind sie knollig gleich dem Feuerstein des südlichen Randes.</p>
<p>Mit der Kreidesteinwand, welche den eigentlichen Klint bildet, hängt der Kougsbjerg so sehr durch gleichförmig fortgehende Erhebungen zusammen, dass man die zwischenliegenden Thüler nur als Einfurchungen ansehen muss, welche durch die Macht der Gewässer darin entstanden. Wie Stevens &#8211; Klint, ist das Gebirge eine zusammenhängende Masse, und die Spizzen und Kegel, welche der Einfluss der Meteore am östlichen Abstürze hervorgearbeitet hat, sind den Beugungen der Schiebten zuzuschreiben, welche hier noch unregelmäßiger und wellenförmiger als im Stevens an diesem System. </p>
<p>Tiefer findet sich  Sand, Thon und Mergel, der am Ufer Klint fortgehen. Die oberen Rancie stürzen nicht, wie an diesen, schichten- und massenweise nieder, sondern der Regen zieht bloße Rinnen, wäscht schmale niedersteigende Thaler in die Seitenwand , lässt darin zuweilen Quellen unter der anmutigsten Vegetation niedergleiten, spitzt so allmälig die zerhackten Pyramiden regelmäßiger zu, und bringt das groteske Gebäude oben völlig isolierter, doch durch eine fortgehende Unterlage zusammenhängender Kegel hervor. Große runde Gewölbe gehen in die Seiten hinein , die oberen Massen drohen einen augenblicklichen Einsturz, und doch bemerkte ich nur zwei Erdfälle, welche dazu noch losgebrochene Stücke aus dorn Hintergrunde schon gebildeter Thäler waren.</p>
<p>In der Ordnung, dieser Kegel nimmt Dronningstolen den ersten Plaz ein, mit einer Höhe von 472 Fufs , dann schreitet die Reihe durch Groderen, Sommerspiret, Tragten, Graaryggen, Steilebjerg, Hvidskud, Fruerstuen bi» Gjedebrinken und das Fischerhaus südlich fort, nördlich durch Vitmonds Nakke, Rode &#8211; und Sokkepibe- Udfald , Gugledalen , Taleren, Jydele.iet.nnd N otsguviene, bis sie im lieblichen Liselund endet, das mit kluger Benutzung der anmuthigstenrvNaturanlagen~diesem schonen Korn- und Rosenlande den gefälligsten Kranz aufsezt.</p>
<p>Das Gebilde, woraus dies Terrain in seiner ganzen Ausdehnung und Mannichfaltigkeit besteht, ist Kreides(ein, wie ich ihn oben bezeichnet, Kreide in verschiedenem Verhältnifs mit Kalk- und Kie.elerde. Wahre reine Kreide findet sich hier nicht. Eine grobe Gattung liegt am Gjedebrinken, beinahe in südlichfallenden Schichten, roth, gelb und braun in den Zwischenräumen. So ist sie in Fruerstuen, mit fortgehenden Lagen von Feursteinknollen, 1 bis 2 Fufs von einander entfernt, zwischen den ebenfalls nach Süden fallenden Schichten. Der Kreidestein wird feiner am Hvidskudet, dessen Lager von einem südlichen Einsinken beinahe zu einem vertikalen Aufstehen gelangen. Die Feuersteinknollenlagen sind hier weiter , 6 bis 7 Fufs von einander entfernt, ohne zusammenzuhängen , während dafs doch die Schichtenablösungen fortsezzen, deren es überhaupt viele ohne Knollen gibt. Steilebjergs Lager fallen nach Südwest, wie man au* dem nördlichsten Abstürze wahrnehmen kann, wo die Köpfe der Schichten hervorstehen. Die Krümmung der Feuersteinlagen ist am ganzen Möens-KIint hier am auffallendsten. Den feinsten Kreidestein trifft man endlich am Graaiyggen an, dichter, klingender, und mit keiner sichtbaren Versteinerung.</p>
<p>Dronningst>Ien enthült wenige Schichten von Feuerstein, mehrere Fufs von einander abstehend, aber sie scheinen mehr zusammenzuhängen, wiewohl sie doch auch nur verlängerte Knollen sind , die sich inniger in einander fügen ; denn ganz zusammenhängende Schichten, wie auf Stevens-Klint , gibt es in Mö&#8217;en nicht. Am Sokkepibe- und Röd-Udfaldet werden sie seltener, die Kreide endigt kieselartig tmd demSandskred-Fald liegen viele Fufs mächtige Thonlager auf, mit kleinen Feuersteinen, Granit-, Quarz &#8211; und Feldspathstücken vermengt. Die Feuersteine bleiben nunmehr beinahe ganz aus , auf eine grofse StreckeSie kommen blos noch an einigen Orten,&#8217;besonders am Taleren, einem feineren Kreidesteingebirge, in Menge vor, merkwürdig durch das schlangenformig gewundene, beinahe dendritische seiner unteren Krcidelagen, denen fast horizontale oben aufliegen. Dies Phänomen der regelmäßig oberen Schichtung, und der unteren wellenförmigen, wiederholt sich überhaupt mehr oder weniger in der ganzen Reihe dieser entblöfsten Gesteinwände.</p>
<p>Es scheint kaum eine andere Erklärungsart dieser sonderbaren Schichtung zu geben, , als wenn man annimmt, dafs diese Gebirge aus Niederschlägen nierenartiger oder auch artischockenmäfsig gebildeter Massen bestehen, deren Lagen konzentrisch um einen oder mehrere Mittelpunkte herumgehen. Der scheinbare Mangel an. Parallelismus beruht alsdann auf der Art, wie die äufsere Verwitterung mehr oder minder ihrem Kerne zueilt, wodurch andere aus ihrem Niveau heraustretende Schichten sichtbar werden. Die mehr regelmäfsige Stellung der oberen ist alsdann noch begreiflicher, weil man sie als zur äufseren, daher ebeneren Rinde gehörig ansehen mufs , wodurch selbst mehrere unterliegende Kugelsysteme zugleich ein« geschlossen werden mögen.</p>
<p>Versteinerungen sind hier in den neueren Zeiten ziemlich seiten geworden. Man findet noch einzelne Echiniten am Strande, Belem&#8221; niten im gröberen Kalksteine. Abildgaakd erwähnt der Gryphiten, und gereifter Muscheln im Taleren, sonst der Seesterne. Aufserdem gibt es Schwefelkieskugeln, zum Theil oder auch ganz verwittert. Im Allgemeinen kann man die Bemerkung machen, dafs die reine Kreide niemals Versteinerungen enthält, (zum wenigsten habe ich keine darin gefunden), sondern dafs sie nur, in den oberen talkartigeren Schichten vorkommen, die zuweilen allein in einer aus ihnen zusammengebackenen Masse zu bestehen scheinen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insel-moen.de/die-kalk-und-kreide-formation-moens-klint/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ulvshale</title>
		<link>http://www.insel-moen.de/ulvshale/</link>
		<comments>http://www.insel-moen.de/ulvshale/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 11:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insel-moen.de/?p=56</guid>
		<description><![CDATA[
Haben Sie schon einmal von Ulvshale gehört? Nein? Es bietet einfach alles, was das Herz begehrt. Wunderschöne Strände und Wälder, sauberes Meer, einen Campingplatz, Ferienhäuser und zahlreiche Shoppingmöglichkeiten.
Natürlich ist alles was man zum Leben benötigt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insel-moen.de/wp-content/uploads/2009/08/mon-ulfvshale.jpg" alt="mon-ulfvshale" title="mon-ulfvshale" width="500" height="334" class="aligncenter size-full wp-image-57" /><br />
Haben Sie schon einmal von Ulvshale gehört? Nein? Es bietet einfach alles, was das Herz begehrt. Wunderschöne Strände und Wälder, sauberes Meer, einen Campingplatz, Ferienhäuser und zahlreiche Shoppingmöglichkeiten.<br />
Natürlich ist alles was man zum Leben benötigt in Ulvshale erhältlich. Es gibt auch kleine nette Restaurants und die Insel Moen ist über Brücken mit anderen Inseln verbunden und auch nach Deutschland und Schweden braucht man per Fähre nicht länger als eine Stunde.<br />
Ulvshale liegt auf der Insel Moen (Mön), einer 218 Quadratkilometer großen Insel in der Ostsee, und gehört zu Dänemark. Auf der ganzen Insel leben etwa 10.500 Menschen.</p>
<p>Ulvshale ist der beliebteste Strand an der Nordküste der Insel Moen. Es gibt ein großes Angebot an Ferienhäusern, so dass bestimmt für jeden etwas dabei ist. Auch im Ulvshale Wald &#8211; der unter Naturschutz steht &#8211; befinden sich einige Ferienhäuser, ideal für Urlauber, die einen ruhigen Aufenthalt im kühlen Schatten der Bäume und trotzdem Strandnähe wünschen. Seine Freizeit kann man im Naturcenter, auf Lehrpfaden oder mit geführten Wanderungen durch den Wald verbringen.<br />
Das Besondere an Ulvshale ist die gute Wasserqualität &#8211; welche von der strikten Einhaltung bestimmter Umweltbedingungen herrührt und mit der blauen Fahne ausgezeichnet wurde. Außerdem eignet sich der Strand sehr gut für Familien mit Kindern, da das Wasser nicht zu abrupt tief wird und es zudem so gut wie nie hohe Wellen gibt.</p>
<p>Zahlreiche Aktivitäten machen den Urlaub aufs Ulvshale zu einem Erlebnis. Wer zum Beispiel gerne Golf spielt, wird sich an dem 18-Loch Golfplatz, der nur 6 km von Ulvshale entfernt ist, erfreuen. Außerdem gibt es Möglichkeiten zum Boot fahren, Windsurfen oder auch zum Angeln.<br />
Zu den Sehenswürdigkeiten auf Ulvshale zählt auch der Märchenwald, der den Besucher durch viele handgemachte Filzfiguren zum Staunen und Träumen bringt.<br />
Wer kulturell interessiert ist, wird auch nicht enttäuscht. 6 km südlich von Ulvshale liegt die Mittelalterstadt Stege, welche die 1000-jährige Geschichte der Stadt wiederspiegelt. Auch die Kirche &#8220;Fanefjord Kirke&#8221; aus dem 13. Jahrhundert mit ihren berühmten Kalkmalereien kann besichtigt werden.</p>
<p>Machen Sie auch einmal Urlaub auf Ulvshale, Sie werden es genießen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insel-moen.de/ulvshale/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schloss Liselund</title>
		<link>http://www.insel-moen.de/schloss-liselund/</link>
		<comments>http://www.insel-moen.de/schloss-liselund/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 12:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insel-moen.de/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[
Das Schloss Liselund hieß früher Sömarkegarden und wurde im Jahr 1783 von der Familie Calette erworben. Die Bezeichnung Schloss ist im Grunde übertrieben, handelt es sich doch um ein eher normales Haus zum Wohnen. Liseslund ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insel-moen.de/wp-content/uploads/2009/08/liselund-mon.jpg" alt="liselund-mon" title="liselund-mon" width="500" height="375" class="aligncenter size-full wp-image-25" /><br />
Das Schloss Liselund hieß früher Sömarkegarden und wurde im Jahr 1783 von der Familie Calette erworben. Die Bezeichnung Schloss ist im Grunde übertrieben, handelt es sich doch um ein eher normales Haus zum Wohnen. Liseslund befindet sich unmittelbar an der Steilküste in einem Park. Der Park wird zu Feiertagen und am Wochenende von vielen Einheimischen für Picknick in der Sommerfrische genutzt. Es gibt auch einen Imbiss und Souvenierverkaufsstellen. Am besten wandern Sie nach Liseslund immer an der Steilküste entlang. Ein herrlicher Ausblick über die Ostsee belohnt ihre Mühen, bevor Sie das verwunschene Schloss Liselund erreichen.</p>
<p><a href="http://www.natmus.dk/sw26465.asp">>> Hier erfahren Sie mehr zum Schloss Liselund</a></p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/people/wm_archiv/">Allie Caulfield</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insel-moen.de/schloss-liselund/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stege &#8211; Das Herz der Insel Mön</title>
		<link>http://www.insel-moen.de/stege-das-herz-der-insel-mon/</link>
		<comments>http://www.insel-moen.de/stege-das-herz-der-insel-mon/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 12:56:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Stege]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.insel-moen.de/?p=16</guid>
		<description><![CDATA[
Die Kleinstadt und gleichzeitig Hauptstadt der dänischen Insel Mön, liegt unmittelbar zwischen der Stege Bugt und der Stege Nor und hat 3.973 Einwohner (Stand: 2008). Die Burg von Valdemar 1. ist der Ursprung von Stege ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.insel-moen.de/wp-content/uploads/2009/08/stege-moen.jpg" alt="stege-moen" title="stege-moen" width="500" height="334" class="aligncenter size-full wp-image-18" /><br />
Die Kleinstadt und gleichzeitig Hauptstadt der dänischen Insel Mön, liegt unmittelbar zwischen der Stege Bugt und der Stege Nor und hat 3.973 Einwohner (Stand: 2008). Die Burg von Valdemar 1. ist der Ursprung von Stege und wurde im Jahr 1175 errichtet. Der Grundriss der Stadt aus dem Mittelalter ist trotz Zerstörungen in der Vergangenheit (z.B. durch die Stadt Lübeck 1510 und 1522) immer noch gut erhalten. </p>
<p>In Stege finden Sie viele interessante Fachgeschäfte, gemütliche Cafés, eine Brauerei, schönen Grünflächen direkt am Wasser und vieles mehr.</p>
<p>Als Siedlungsgebiet in der Wikingerzeit erzählt Stege eine interessante Geschichte: In den engen Gewässern zwischen Stege und Lend Marke landeten im frühen Mittelalter Wikinger und hämmerten eine Reihe von Stöcken auf den Boden. Diese Sperrungen sollte man gut kennen, um in die Stege Nor bekommen. Der Pfennigabsatz Pole (Jack) hat seinen Namen von Stege.</p>
<p><strong>Dienstag Markets</strong><br />
Jeden Dienstag im Juli und August verwandelt die Stadt Stege sich in einen großen Markt mit Ständen, Live-Musik und gute Angeboten.<br />
Hier ist etwas für jeden zu finden.</p>
<p><strong>Herring Adventure</strong><br />
Dank der lukrativen Heringsfischerei bekam Stege Stadtrechte schon im Jahre 1268 und war im Mittelalter eine reiche Stadt mit zwei Kirchen. Eine steht noch, und ist in ihrer Größe ungewöhnlich.<br />
Eine mittelalterliche Burg gibt es am Hafen &#8211; wo sich Moens Touristen Büro befindet. Besuchen Sie das Fremdenverkehrsamt und holen Sie sich die touristische Broschüre über die &#8220;Herings-Route&#8221; und entdecken Sie die mittelalterliche Geschichte gespickt &#8220;geheimen&#8221; Orten.</p>
<p>Die Wälle der Mill Gate ist ein weiteres Relikt aus dem Mittelalter. Steges Mauer Dänemarks einzige mittelalterliche Stadtmauer und bietet eine sehr beeindruckende Wirkung. Die Mauer ist jetzt trockengelegt und du bist eingeladen auf einen Spaziergang. Genießen Sie die Altstadt von Stege Stege und den Hafen.</p>
<p><strong>Møns Museum &#8211; Empiregaarden</strong><br />
Empire Bauernhof aus dem Jahre 1813 enthält historische Sammlungen von Objekten und Archivalien aus Moen, Bogo, Nyord, Faro und Lindholm.<br />
Møns Museum eröffnete im Jahr 1914. Das Museum ist im alten Pfarrhaus Fry untergebracht war und Anfang 1958 zog das Museum in seine aktuelle Umgebung. Der Hof wurde von dem reichen Kaufmann Krenchel gebaut, dass das Register ihres verstorbenen Vaters abgerissen erst 30 Jahre alt Merchant&#8217;s House, um Platz für eine ganz moderne Bedingungen abhängig machen. Für Dauerausstellungen gehören Biedermeier Hof heute: eine Ausstellung über Stege Harbour, Cliffs of Geschichte von 1660-2000 und eine Insel in der Welt (auf Møn Migration). Sie können mehr über die Museen Empiregaarden Website.</p>
<p>Um die damalige Straßenführung wieder zuerkennen, gibt es eine Karte im Mön Museum, die einem dabei hilft und mit der man sich auch heute noch mit etwas Geschick und Zeit in der Stadt orientieren kann. In der gemütlichen Stadt kann man außerdem einige kleine Geschäfte finden, die ihre Angebote speziell auf Touristen abgestimmt haben. Ein großes Shoppingareal gibt es allerdings nicht. Alle diese kleinen Geschäfte sowie Supermärkte etc. liegen in der Hauptstraße Storegade. Möchte man dort einkaufen, empfiehlt es sich sein Auto am Hafen abzustellen, denn Parkplätze sind vor allem zur Hauptsaison sehr rar. </p>
<p>Das Unterhaltungsangebot in Stege ist eher klein, es gibt lediglich eine Disko, ein Kino und insgesamt drei Bars. Sollte es einen einmal nach Stege verschlagen, darf man nicht den Stadtrundgang auf der sogenannten Heringsroute verpassen. Der ungewöhnliche Name dieser Route kommt daher, dass ebenfalls im Mittelalter, Stege durch den Heringsfang in den Gewässern der Insel, sehr reich wurde, denn sie deckten zu dieser Zeit fast ein Drittel des gesamten Fischbedarfs Dänemarks ab. Aus diesem Grund sind in dem Wappen der Stadt auch heute noch drei Heringe zu finden. </p>
<p>Kulinarisch ist Fisch daher auch ganz oben auf der Speisekarte der Stadt anzusiedeln. Befinden Sie sich also auf der Heringsroute folgen Sie einfach den 30 Heringen, die an sehenswerten Punkten platziert wurden und deren Blickrichtung den weitern Verlauf der Route anzeigen. Einige der 30 Stationen sind: Das Touristenbüro, Mauerreste der Stegeburg, die alte Schiffswerft von Stege, SCT. Knudstraße, der ehemalige Wall und Graben der Stadtbefestigung, das Mühlentor, der Kaufmannshof Empiregarden mit dem Mön Museum und viele weitere Sehenswürdigkeiten. </p>
<p>Im Juli und August findet außerdem jeden Dienstag das Stege Festival in der Storegade statt. Weitere Informationen zu Stege lassen sich am besten vor Ort im Tourismusbüro von Stege beschaffen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.insel-moen.de/stege-das-herz-der-insel-mon/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
